Glückwunsch an die Hamburger Polizei

Die Ausbeute im Gefahrengebiet ist ja richtig grandios, ein wahrer Erfolg. Die Einschränkung der Grundrechte, die Abschaffung der Unschuldsvermutung alles das hat sich gelohnt, sehr sogar, so sehr, dass man folgende Massenvernichtungswaffen beschlagnahmen konnte: 19 Böller, einen Schlagstock, zwei Knüppel, Pfefferspray, zwei Tierabwehrsprays und ein Taschenmesser Ich empfehle das nächste Mal gleich die Bundeswehr als Unterstützung anzufordern, damit Debatten um zu wenig Einsatz oder Verhältnismäßigkeit erst gar nicht aufkommen. Bei Kosten von einer Million für die Ausbeute ist da ganz klar noch Raum nach oben. »

Mein Besuch auf der Aktivoli 2014

Da ich zur Zeit verstärkt auf der Suche nach einem sozialen Engagement bin und evtl. auch vorstellen kann, nach meiner Promotion in einem sozialen Bereich zu arbeiten, habe ich heute mit meiner Freundin die Aktivoli 2014 in Hamburg besucht, eine Freiwilligenbörse auf der sich Hamburger Ehrenamt-Einrichtungen vorstellen. Veranstaltungsort war die Hamburger Handelskammer im Herzen Hamburgs. Vor Ort bot sich ein breitgefächertes Angebot verschiedenster Themenkomplexe und ich war im ersten Moment ein wenig überwältigt ob der großen Anzahl an Menschen und Ständen. »

Vegane Woche des Studierendenwerks Hamburg

Letzte Woche gab es, sehr zu meiner persönlichen Freude, eine vegane Woche in allen Mensen des Studierendenwerks Hamburg. So auch in unserer CFEL-Cafeteria. Da wir aber einen stark reduziertes Speiseangebot wegen der Größe des CFEL-Cafes haben, gab es nicht die ganze Woche vegane Gerichte und an zwei Tagen “nur” vegane Suppe, aber ich will nicht meckern. Ich habe es leider nur geschafft das Soja-Gulasch „Ungarische Art“ mit Paprika und eine Tomaten-Kokos-Suppe zu probieren aber das Gulasch war ein Traum. »

Der traurige Kampf der Hamburger SPD gegen die Bürger

Für Nicht-Hamburger muss zunächst erwähnt werden, dass zeitgleich zur Bundestagswahl, ja Hamburg ist da ein wenig fortschrittlicher als andere Bundesländer, ein Volksentscheid zur Abstimmung steht. Darin geht es um nichts weniger als die Rekommunalisierung der Strom-, Fernwärme- und Gasleitungsnetze. Gut werden sich die meisten denken, waren Privatisierungen der Grundversorgung hier und anderswo doch eher weniger von Erfolg gekrönt. Auch die geplante Privatisierung der Wasserversorgung innerhalb der EU konnte glücklicherweise noch abgewandt werden. »