Updates zum XPS13(2015)

Im Mai habe ich meine bisherigen Erfahrungen zum Dell XPS13 (2015) aufgeschrieben. Ich möchte nun, fast drei Monate später, ein paar Updates bringen. Ich bin immer noch sehr zufrieden mit dem Laptop, aber es gibt auch Dinge die mich stören. Z.B. verwendet Dell offenbar billige Elektronik, so dass es schon mal (recht oft) vorkommt, dass Kondensatoren Pfeifgeräusche von sich geben. Es ist, habe ich gelesen, nicht so schlimm wie bei den älteren XPS-Modellen, aber wenn der Raum leise ist, dann hört man es mit einigermaßen guten Ohren schon recht deutlich. »

Meine bisherigen Erfahrungen mit dem Dell XPS13(2015) Developer Edition

Nach der großen Odyssee das Laptop zu bestellen (mittlerweile kann man die Developer Edition direkt von der Produktseite kaufen, indem man auf weiter klickt und sich Modelle 8 und 9 ansieht), habe ich meinen FHD XPS13 mittlerweile erhalten und konnte schon ein wenig Erfahrungen damit sammeln. Zur Hardware wurde ja schon genug geschrieben, so dass ich mir das hier sparen werde und nur auf meine Erfahrungen im Zusammenspiel mit aktuellen Linux-Distros eingehen werde. »

Dell und die Linux Sache [Update 14:56]

Nachdem mein treues NC10-Netbook von 2009 so langsam das Zeitliche segnet und ich jede weitere Investition in es als raus geworfenes Geld betrachte, machte ich mich auf die Suche nach einem Nachfolger. Ein wenig mehr auf der Brust haben sollte es allerdings schon. Gesagt getan fiel mein Blick recht schnell auf das Dell XPS-13 von 2015, nach vielen Testberichten sogar ein würdiger Konkurrent für Apples Machbook Air und auch an sich ein sehr schönes Ultrabook. »

Android Custom Roms. Was ist das und warum will ich das haben?

Oder: Wie man eine aktuelle Android-Version auf sein altes Smartphone bekommt. Nachdem ich in letzter Zeit viel über Verschlüsselungssoftware mit meinen Freunden spreche, kommt es immer wieder darauf zurück, dass Software wie Threema nicht läuft, weil es für die Smartphones, in beiden Fällen ein Samsung Galaxy Ace, kein offizielles Android 4 oder höher gibt, und das Smartphone mit einer alten 2.3er Version von Android auskommen muss. Da es sich bei Android, das auf dem Linux-Kernel (steuert die Verbindung zwischen Hardware und Software) aufsetzt, größtenteils um freie Software, sprich jede kann sich den Quelltext (wie ist die Software programmiert) ansehen und verändern und wieder veröffentlichen, solange sie die Lizenzen des jeweiligen Projektes einhält, handelt (Dass Google zur Vermeidung der Fragmentierung immer mehr Code in ihren proprietären Apps unterbringt, ist an dieser Stelle kritisch zu erwähnen, da es dies der Community schwierig bis unmöglich macht, diese Anwendungen zu modifizieren und die alten offenen Varianten nicht mehr weiterentwickelt werden. »